- Deckungssummen: Gerade bei Fernzielen reicht die Deckungssumme oft nicht aus. Ein Törn in der Karibik verschlingt schnell mehr als 10.000 EUR, rechnet man die Anreise hinzu.

- Deckungsumfang: Viele Anbieter von Reiserücktrittskosten-Versicherungen verlangen Zuschläge, sofern eine Schiffsreise gebucht ist. Normal ist hier zwar eine klassische Kreuzfahrt gemeint, aber wenn Sie solch einen Abschluss in den Bedingungen finden, müssen Sie mit Problmen bei der Erstattung Ihrer Chartergebühr rechnen.

- Skipper-Ausfall: Gerade bei Törns im Freundeskreis kann es zu Problemen führen, wenn der Skipper ausfällt. Sofern die weiteren Crewmitglieder nicht mit dem Skipper verwandt sind, besteht dann kein Versicherungsschutz bzw. Rücktrittsgrund für die eigene Versicherung. Fühlt sich kein anderes Mitglied in der Lage, das Schiff zu führen, wird es für die verbleibende Crew ein minder schönder Urlaub im Hafen.

Mittlerweile bieten Yachtversicherungen spezielle Reiserücktritts-Produkte für Charterkunden an. Diese lassen sich häufig auch mit anderen Versicherungen wie Skipperhaftpflicht und Kautionsversicherung kombinieren. Lassen Sie sich entsprechend Ihren Bedürfnissen vom Spezialisten beraten.

Quelle: Magazin "segeln" Ausgabe 3/2013

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Hudestrasse 24 | 23569 Lübeck

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