Denn verstärkt werden Yachtcrews, welche ohne Genehmigung ankern, von der Wasserschutzpolizei aufgefordert, ihren Ankerplatz zu verlassen. Ähnliche Erfahrungsberichte werden auch von den Balearen und aus Katalonien übermittelt.

Laut der Aussage eines erfahrenen Mittelmeerseglers, hat die spanische Wasserschutzpolizei in der Vergangenheit ein generelles Verbot für motorbetriebene Fahrzeuge verhängt, näher als 500m unter der Küste zu ankern. In wie fern sich diese Regelung auch auf ausgewiesene Badestrände bezieht, ist jedoch nicht klar, zudem die Regelung eigentlich eigens für die Berufsschifffahrt formuliert und auf Yachten übertragen wurde. Dies gilt auch für Griechenland und Italien. Mehr und mehr erhält man den Eindruck, dass Segler von ihren Ankerplätzen verdrängt werden sollen, da gerade in beliebten Revieren immer häufiger zu beobachten ist, dass Konzessionen für Bojenfelder vergeben werden und das Ankern in diesen Gebieten verboten wird, auch wenn dieses nicht komplett mit Bojen belegt ist.

Quelle: segeln 12/2012

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